Hausverbot bei der Tourismusinformation Baden

Die Tourismusinformation Baden in der Schweiz hat mir ein lebenslanges Hausverbot erteilt – meiner Einschätzung nach aufgrund ihrer politischen Sichtweise. Ich äußerte mich lediglich kritisch zur Arbeit des privatwirtschaftlich-organisierten Betriebs.

Fehlende Transparenz

Zwar besteht ein Leistungsvertrag mit der Stadt, worin die Stadt selbst sowie touristische Player daran beteiligt sind. Doch zur tatsächlichen Wirksamkeit der Arbeit wird kaum etwas veröffentlicht. Dabei werden schliesslich Tourismusabgaben eingezogen, um hohe Personalkosten, Miete und externe Dienstleister zu finanzieren.

Mängel in der Vor-Ort-Präsenz

Vor Ort steht meist nur ein einzelner Mitarbeiter bereit, meist ein Praktikant, trotz eines Personalbestands von zehn Personen für selbigen Bereich. Bedauerlicherweise sind eigene Broschüren rar. Laufende Werbekampagnen bleiben aufgrund ihrer mangelnden Sichtbarkeit weitgehend unbemerkt.

Kompletter Innovationsmangel, kaum Mitspracherecht

Die einzig sichtbare Werbung übernimmt nicht die Tourismusinformation Baden, sondern die Therme Fortyseven. Zudem haben einzelne involvierte Betriebe kaum Mitspracherecht. Statt auf eigene innovative Ideen und Angebote setzt die Tourismusinformation auf zugekaufte Konzepte wie Foxtrail oder Foodtrail.

Fragwürdige Tourismusarbeit in Baden

Auf mich wirkt die Tourismusinfo wie ein Selbstbedienungsladen. Wer glaubt, Kritiker mit lebenslangen Hausverboten ausschließen zu müssen, ist schwer ernst zu nehmen. Als Reisejournalist helfe ich Touristen gerne in der Stadt weiter – Aber ich muss sagen: Das hier erinnert stark an Seldwyla. Hausverbote gehören generell eingeschränkt, doch im Tourismusbereich sind sie ein absolutes No-Go. Dies liegt sicherlich auch daran, dass die Badener Tourismusarbeit (meines Erachtens) intransparent ist.


In der Region etwas bewirken!

Baden, mein Lebensmittelpunkt, nach einer Inforeise in das österreichische Baden baute ich die darin anbelangende Webseite auf, um meine Eindrücke zu dokumentieren. Ferner packe ich Inhalte aus Baden in der Schweiz dazu und besuche die deutsche Region Baden. 

Ursprünglich mochte ich hier Bäderreisen integrieren, überlegte mir den Schwerpunkt bei den Bädern in der Egronet Region zu belassen. Dazu gehört meine Heimat, das Fichtelgebirge. Da beide Themen reichlich Inhalte übermitteln können, beschloss ich hierzu die seperate Seite «baeder.reisen» zu bauen.

Das deutsche Baden

Für die Webseite hier dokumentiere ich Reiseziele im nah gelegenen Schwarzwald, wie St. Blasien oder die Rothaus Brauerei. Viel Arbeit, wenig Zuspruch. Wie kann ich touristische Anbieter überzeugen auf gute Inhalte zu schaffen, die langfristig im Internet publiziert sind?

Warum i54.ch

Die Webseite Badenreisen verfügt über die große Stärke, dass ich lokale Informationen zu Reisen veröffentlichen kann. Vor ein paar Jahren startete ich zudem mit «Nachbarschaften». Unter «i54.ch» habe ich die Ideen dazu gebündelt und viele Inhalte veröffentlicht. 

Ideen mit Leben zu füllen ist eine Aufgabe, die ich gerne annehme. Zwei Ideen, die ich mal umfassend angehen müsste sind «die Nachbarschaftshilfe» und «der Freundefinder». Was ich damit möchte, ist bereits dokumentiert. 

Wie kann ich die Projekte in den Markt bringen? «Ohne Moos nix los,» daher auch hier die Bitte an Sie «MitMacher» zu werden. Internet kann Spaß bereiten, und ich gebe mein Wissen gerne weiter. 

Lassen Sie uns Inhalte zur Region Baden gestalten, und lernen Sie bei der Gelegenheit Baden bei Wien kennen oder die vielen Orte «ennet der deutschen Grenze». Gerne lade ich Sie dazu ein!

Die Organisation für meinen Stand in der Badstrasse zum Bäderfest hat perfekt geklappt. Das Bäderfest ein schöner Anlass, freuen wir uns auf weitere Veranstaltungen und Begegnungen.